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Thema mit vielen Antworten

Wieder auswandern nach Neuseeland


Autor
Nachricht
Verfasst am: 17. 07. 2018 [10:01]
vertex-6
Dabei seit: 17.07.2018
Beiträge: 1
Der Beitrag lebt wieder icon_biggrin.gif.

Die konsequenzen sind uns bewusst. Es ging hier eher darum leute zu finden, die vor einer ähnlichen entscheidung standen/stehen. Kommt eben nicht so oft vor. Wobei ich gelernt habe, dass es bei den briten nicht selten vorkommt...siehe begriff "ping pong poms" icon_wink.gif

Bei uns gibt es aber was neues...wir haben uns entschieden in den nächsten 1-2jahren zurück zu gehen.

Grüsse

Felix
Verfasst am: 27. 06. 2018 [00:29]
NZHomebrewer
Dabei seit: 16.04.2006
Beiträge: 4357
Dir ist schon bewusst dass du auf einen beitrag antwortest der ueber 6 monate alt ist, oder? icon_wink.gif

Cheers

Peter

Be Who you are and say what you feel,
because those who mind, don't matter
and those who matter, don't mind.
(Dr. Seuss)
Verfasst am: 26. 06. 2018 [20:04]
marataei
Dabei seit: 08.10.2007
Beiträge: 54
Moin, ihr (ohne Namen),

im Grossen und Ganzen gehe ich mit Joachim konform - und es ist wirklich eine ganz persoenliche Entscheidung, wie man am besten wo mit klarkommt, das kann euch keiner abnehmen. Beide Laender haben ihre Vorteile und Nachteile. Wenn's gar nicht anders geht, dann muss man eben halt einen 2. Versuch wagen und mit den Konsequenzen leben (oder auch nicht) - je nachdem wie's ausfaellt.

Schoene Gruesse
Cordula
Verfasst am: 20. 01. 2018 [02:25]
Taimana
Dabei seit: 16.04.2006
Beiträge: 516
"vertex-3" schrieb:

mindestens 1 mal alle zwei Jahren würden wir auch nach D zu Besuch fliegen. Natürlich mit Kindern ein Betrag den man ansparen muss


Richtig - und genau da liegt das Problem.
Ich will nicht allzusehr schwarz malen und weiss natuerlich nicht, wieviel Geld ihr mitbringt. Aber gerage in der Anfangszeit gibt man doch sehr viel aus. NZ wird immer teurer, gerade wenn man den Vergleich mit Deutschland hat.
Ihr werdet schon sehr hart sparen muessen, um alle 2 Jahre nach Deutschland fliegen zu koennen. Und ich gehe dabei aus, dass ihr beide vollzeit arbeitet.

Denkt daran, dass ihr vielleicht icon_biggrin.gif ja auch etwas von Neuseeland sehen wollt.

Gruss,
Tai


Verfasst am: 19. 01. 2018 [17:19]
vertex-4
Dabei seit: 19.01.2018
Beiträge: 1
Hi

@kiwihorse wie lange seid ihr schon in d. Alles gute für die weitere entscheidung

@mathias das stimmt man hat seine eigene familie und muss selber entscheiden wo man zusammen glücklich ist. Aber natürlich fällt man die entscheidung auch im namen aller beteiligter. Seid ihr wieder in nz?

Grüsse

Felix
Verfasst am: 19. 01. 2018 [16:46]
kiwihorse
Dabei seit: 19.01.2018
Beiträge: 1
Hallo vertex,
um auf Dein Frage vom 14.01.2018 zu antworten. Ja, auch wir, meine Frau und ich waren nach NZ ausgewandert. Es ist bei uns eine etwas längere Geschichte....... Ich bin Handwerksmeister, dadurch erhielten wir 2002 unser Permit. Auch unsere Tochter wurde in NZ geboren im Jahr 2003. Aus privaten bzw. familieren Gründen ging es leider wieder zurück nach D. Schon seit Jahren lässt es uns keine Ruhe wieder in NZ zu leben. Meine Tochter hat bereits den Ersten Schritt getan, sie hat für Januar 2019 einen Platz auf einem College in NZ als Gastschülerin für ein Jahr....... Wenn es Ihr in NZ gefällt werden wir sehr warscheinlich nachkommen.

Grüße an alle Kiwi Fans
Verfasst am: 19. 01. 2018 [11:23]
Mathias H.
Dabei seit: 19.06.2011
Beiträge: 14
Ja, die Familie ist sehr wichtig. Jedoch gebe ich etwas zu bedenken: Für mich ist meine Familie meine Frau und unsere beiden kids. Und die sind wichtig und kommen an erster Stelle. Daher entscheide ich/wir wo wir vier glücklich sein wollen. Wenn das nun mal NZ ist, dann haben das die anderen Verwandten zu akzeptieren.

Kurz vor unserem ersten Versuch hatte ich solch ein Gespräch mit ein paar meiner älteren Verwandten (Großeltern und auch meinen eigenen Eltern) und habe ihnen folgendes gesagt: "Wenn alles seinen natürlichen Gang geht, werdet ihr vor mir gehen. Warum soll meine Familie hier bleiben, wo wir aber nicht sein wollen, und warten bis ihr eines Tages nicht mehr seid?" Klar klingt das hart und ist nicht schön, es ist aber die Realität. Hinzu kommt, dass im vergangenen Sommer mein Vater plötzlich schwer krank wurde und Ende November gestorben ist. icon_cry.gif Also hatte ich Recht.
Verfasst am: 17. 01. 2018 [20:53]
vertex-3
Dabei seit: 17.01.2018
Beiträge: 1
mindestens 1 mal alle zwei Jahren würden wir auch nach D zu Besuch fliegen. Natürlich mit Kindern ein Betrag den man ansparen muss

Gruß

Felix
Verfasst am: 16. 01. 2018 [22:48]
Taimana
Dabei seit: 16.04.2006
Beiträge: 516
Auswandern ist ein sehr persoenliche Sache.

Mir (1x ausgewandert, 23 Jahre her) z.B. fehlt meine Familie ueberhaupt nicht. Ich habe eher das Gefuehl, dass wir ueber die Distanz besser klar kommen.

Fuer mich sind es eher die kleinen Ereignisse, an denen ich nicht teilnehmen kann. Der 40te Geburtstag einer Freundin, die Einschulung meines Neffen, einen Freund in den Arm nehmen zu koennen, der gerade traurig ist, die Hochzeit der Tochter einer Freundin, .... und dass Freunde eben auch nicht zu solchen Ereignissen zu uns kommen. Da kommt keiner zu runden Geburtstagen, es gibt es von der Oma keine 5 Mark fuer eine 1 im Zeugnis mehr, oder kann die Kinder mal fuer eine Toche in die Ferien zu der Tante mit dem Bauernhof schicken, usw..

Ob man damit klar kommt, muss man eben selber wissen. Ich erfreue mich an dem was ich habe und gruebele nicht ueber das, was ich nicht haben kann.

Ich kenne nur eine Familie, die hierher, wieder zurueck nach D und dann wieder her gekommen ist. Sie sind inzwischen nirgends mehr richtig Zuhause und sparen wie wild fuer den jaehrlichen Urlaub nach Deutschland. Aber ihnen gefaellt das. Jedem das seine.

Viel Glueck bei Eurer Entscheidung. Wird nicht einfach. icon_smile.gif

Gruss,
Taimana

Verfasst am: 16. 01. 2018 [20:36]
vertex-2
Dabei seit: 16.01.2018
Beiträge: 1
Hi,

das mit der Familie ist natürlich der wichtigste Punkt. Natürlich sieht man wie glücklich die Kinder sind, wenn die Oma und Opa zu Besuch kommen. Daher wäre dieser Schritt wieder auszuwandern viel schwieriger als nur zu zweit(beim ersten mal) und muss sehr gut überlegt sein.

Wir würden auch nicht wieder gehen, weil es uns in Deutschland nicht gefällt. Das war auch der Fall als wir 2010 in den flieger gestiegen sind. Ich muss auch sagen, dass ich in den 6 Jahren in NZ eigentlich nichts negatives an unserer Wahlheimat auszusetzen hatte, ausser vielleicht der tägliche Stau...aber selber Schuld wenn man nach Auckland zieht icon_wink.gif. Ich fand es eigentlich sogar angenehm, dass nicht alles seine perfekte Ordnung hatte. Über die work-life balance brauchen wir denke ich nicht sprechen. Da ist Neuseeland fast unschlagbar.

Also um es kurz zu machen. An beiden Orten sind wir auf unterschiedliche Art glücklich. Die Frage ist, wo man sich am meisten "zu Hause" oder angekommen fühlt....für mich wäre es im Moment Neuseeland...ich habe mir jedesmal vorgestellt, wenn ich einen Pohutakawa gesehen habe, was für ein cooler Kletterbaum es für meine Kinder oder mich selber als Kind wäre icon_smile.gif

Grüße

Felix